Rennserie DTM Deutsche Tourenwagen Masters, Daten und Informationen

Technische Daten:
DTM 2008

Ausrichter: ITR / DMSB
Gründung: 1997
.......... ..........
Marken: 02
Teams: 09
.......... ..........
Rennläufe: 11
Renndistanz: Runden
.......... ..........
Start: stehend
Boxenstopp: 2
Handikapsystem: Gewicht

Autoglasklar News

» Alternative Antriebe
Autonews AMI 2010, Hersteller auf ...mehr lesen.

» Autolexikon NEU
Automarke Leopard
Automarke Brennabor

Autolexikon, Artikelzufallsbild

» Wallpaper
Autowallpaper, Zufallsbild

Bekannter ist diese Rennserie unter dem Namen Deutsche Tourenwagen Meisterschaften, geändert wurde der Name zu Deutsche Tourenwagen Masters nach dem Aus der ersten Serie 1996.

Die Geschichte dieser Tourenwagenserie begann eigentlich schon mit der DRM, den Deutschen Rennsport Meisterschaften, die ab 1971 ausgetragen wurden. Gedacht als Promotion für die Automobilindustrie und den Verkauf von Serienwagen entartete der seriennahe Rennsport relativ schnell in finanzielle und Leistungstechnische Höhen, die mehrfach zum Absturz führten.

Absturz daher, weil sich die Serie vom bezahlbaren Massenrennsport immer mehr Richtung unbezahlbaren, wohlgemerkt für die Hersteller unbezahlbaren, High End Race entwickelte. Nach und nach klinkten sich Hersteller aus, folgerichtig verlor die Serie immer mehr das Interesse der Markenfans.

Rangeleien um die Reglements führten zu Komplikationen, die Kosten stiegen in noch astronomischere Höhen und 1996 war endgültig Schluss mit den Deutschen Tourenwagen Meisterschaften.

Die Nachfolgeserie, die International Touring Car Championship erlebte den gleichen Niedergang wie die DTM, nur noch etwas schneller. Lediglich die Verbreitung sollte etwas mehr dem internationalen Standard genügen.

Danach wurde eine Kunstpause eingelegt, die Hersteller suchten äquivalente Vermarktungsebenen und fanden diese teilweise in anderen Serien. Die FIA GT und der STW Cup der Serie 2 Tourenwagen. Lediglich die Fans vermissten die DTM ungemein und konnten mit den neuen Serien nichts anfangen, daher einigten sich die Motorsportverantwortlichen der einzelnen Marken auf einen Neuanfang. Nicht alle Hersteller gehen diesen Weg mit. Mercedes und Opel stellen Werksteams, Audi lässt sich vorerst von einem Privatteam vertreten.

Jeder der drei Hersteller hat dabei andere Prioritäten, Mercedes will seine Heckpower profilieren, Opel legt Wert auf die Seriennähe und damit kalkulierbare Kosten und Audi möchte Allradtechnik in den Rennsport einbringen. Problematisch war die Einigung generell, jeder versuchte Vorteile zu bekommen, seine Marke bei der geplanten Rennserie in das rechte Licht zu rücken.

Letztlich blieben durch die Restriktionen, es war als Karosserieform nur Coupes erlaubt, nur zwei Hersteller für diese neue Serie übrig. Um die neue DTM nicht zu einem Markenpokal verkommen zu lassen, wurden die Reglements drastisch gelockert, Audi stieg mit dem nicht Konkurrenzfähigen TT Modell ein und erhielt dafür in Folge etliche Zugeständnisse, bis das Regelwerk viertürige Limousinen vorsah.

Die Zeichen der Zeit wiederholten sich schon nach kurzer Zeit, Opel strich seinen Beitrag aus Kostengründen, die DTM stolperte wieder über das gleiche Problem wie Jahre zuvor. Da BMW nie in der DTM vertreten war, man wollte alle Kräfte für die Formel 1 bündeln, verblieben nur noch Mercedes und Audi. Trotz guter Rennfights definitiv zu wenig Abwechslung für die Zuschauer. Auch um die Gerüchte, MG oder Volvo würde die DTM um weitere Marken erweitern, bewahrheiteten sich leider nicht.

Somit ist es wiederum schade, eine Rennserie, in der sich die Zuschauer zumindest optisch mit den Autos identifizieren können, die es käuflich zu erwerben gibt, mangels Auswahl an Marken so einzuschränken. Die Technik, die unter der optisch seriennahen Karosserie die Rennboliden antreibt hat mit den Straßenwagen der jeweiligen Hersteller kaum etwas gemeinsam, Hightech fast wie in der Formel 1 entscheidet über Sieg oder Niederlage.

Nun bleibt nur abzuwarten, ob die Verpflichtung eines Ralf Schumacher für die Saison 2008 als bekannter ehemaliger deutscher Formel 1 Pilot das fehlen einer Markenvielfalt bei den Herstellern kompensieren kann. Die zweite Alternative wäre, das die Gerüchte über den Einstieg der Toyota Tochter Lexus sich ausnahmsweise einmal bewahrheiten würden.

Punktewertung 1. Platz 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.
10 Punkte 8 Pkt. 6 Pkt. 5 Pkt. 4 Pkt. 3 Pkt. 2 Pkt. 1 Pkt.

Artikel vom 220308

Externer Offizieller Link Rennserie

DTM Offizielle Homepage [Deutsch]

Externer Link Fanseite

Leider keine bekannt.

Interner Link Rennkalender

Rennkalender DTM.

Interner Link Wallpaper

Zur Auswahl Autowallpaper in 8 AuflösungenZur Auswahl Autowallpaper in 8 AuflösungenZur Auswahl Autowallpaper in 8 AuflösungenZur Auswahl Autowallpaper in 8 Auflösungen

Autoglasklar.de Shop
Machen Sie Ihr Auto fit für den Winter!


Zum Seitenanfang
Inhalt & Layout Copyright KiPower
© 2007 - 2012 autoglasklar.de
Letztes Update Website: 200112

Webseiten Statistik Counter

» RS Rennserie DTM; Deutsche Tourenwagen Masters
Audi DTM 2007
autoglasklar - Alles rund ums Auto

Autoglasklar Alles rund ums Auto, Bilder - Wissen - News - Autogeschichte - Autotechnik - Autolexikon - Autowallpaper - Motorsport

Blitzen Benz, Motorsport vor fast 100 Jahren
Ein Mercedes DTM Motor von 2007
Bentley, die Automarke für Luxus und Sportlichkeit
Ein virtueller Briefumschlag der e-post bei autoglasklar.de
Eine Lupe für die Suche bei autoglasklar.de
KiPowers kleiner Avatar, autoglasklar.de
Seitenanfang

KiPower, mein Webzeichen. www.strato.de -> hier klicken